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Bekannte Rock-, Pop-, Soul- und Funk-Stücke aus den 70ern und 80ern, gemischt mit eigenen Titeln: Die Saarbrücker Band Exit over Wings kam beim zahlreichen Publikum in Jochems Kneipe gut an. Der Begriff „Routine“ ist ein zweischneidiges Schwert: Er kann bedeuten, dass etwas dank langer Erfahrung besonders gut gemacht wird, er kann aber auch dafür stehen, dass eine Tätigkeit eher lustlos und ohne Engagement ausgeführt wird. Am Freitag gastierte in Jochems Kneipe die Saarbrücker Band Exit over Wings. Und um es gleich zu sagen: Die vier „Flügel“ mit Andrea Zirbes-Horr (Saxofon), Bernhard Fecht (Gitarre, Vocals), Pascal Walter (Schlagzeug) und Guy Winter (Bass) gehören eindeutig zu den Routiniers, die ihre langjährige musikalische Erfahrung und Routine gekonnt umsetzen und mit großer Empathie ihre musikalischen Vorbilder zitieren. Entsprechend begeistert waren die vielen Besucher am Freitag im rockigen Zentrum Riegelsbergs, in Jochems Kneipe.

Das Quartett präsentierte (fast) alles, was Jazz-Rock, Funk, Soul und Rock und Funk der 70er und 80er Jahre hervorgebracht hat. Exit over Wings zitierten dabei namhafte Interpreten aus dieser Zeit wie zum Beispiel den Gitarrenmeister Jeff Beck, die Commodores oder Klaus Doldingers Passport. In ihren musikalischen Cocktail mischten die vier Musiker immer wieder auch eigene Stücke – eine gelungene Mischung.

Charakteristisch waren die Gitarrensoli von Bernhard Fecht, das starke, jedoch nie dominierende Saxofon von Andrea Zirbes-Horr, basierend auf dem pulsierenden Rhythmusteppich von Winter und Walter.


Zusammen mit Sängerin Tamara Schmitt spielte die Band Exit Over Wings imVölklinger Alten Bahnhof aufStatt Bluesstand diesmal Funk- und Soulmusik auf dem Programm des regelmäßigenDienstagskonzerts in Völklingen. Exit Over Wings heißt die Band,die mit einer goldbeschlagenen Gitarre anreiste.

VonSZ-Mitarbeiter Andreas Lang

Völklingen. Mit zweiAusrufungszeichen schreiben die Mitglieder der Gruppe Exit Over Wingsihren Bandnamen. Das liegt offensichtlich daran, dass diesursprünglich eine Notfallanweisung ist. Einem der Musiker ist aufeiner Flugreise ein Schild mit diesem Aufdruck aufgefallen. Esbedeutet, dass die Passagiere in einer Gefahrensituation über dieFlugzeugflügel aussteigen sollen. Am Dienstagspielte Exit Over Wings in der Reihe Tuesday Station Music (TSM) imAlten Bahnhof Völklingen. Und schon nach wenigen funkigen Akkordenwar klar, dass es zur Flucht über die Flügel an diesem Abend keinenAnlass gab. Nach Zigeunerjazz, rasantem Rock und kernigem Blues standdieses Mal Funk und Soul auf dem Beipackzettel der dienstäglichenDosis guter handgemachter Musik am Gleis Elfdreiviertel.Überraschendpräsentierten Schlagzeuger Pascal Walter, Bassist Guy Winter,Saxofonistin Andrea Zirbes-Horr und Gitarrist und Bandmotor BernhardFecht eine Verstärkung am Mikrofon. Tamara Schmitt unterstützte daseinstige Quartett mit ihrer Stimme. Etwa bei "Why did you do thatthing to me." Gelegentlich darf die Neue aber auch noch längerePausen einlegen, zum Beispiel wenn der Rest der Band instrumentaleStücke wie "Stratus" spielt. Selbstverständlich gibt esdabei ausführliche Solo-Einlagen. Zunächst vom SaitenartistenFecht, dann von Zirbes-Horr, die außerdem noch in vier weiterenBands die Saxofone spielt. Und schließlichDrummer Walter, der  sein herkömmliches Schlagzeug mitHolzkesseln und Fellen gegen ein elektronisches Gerät ausgetauschthatte.Übrigens gab esauch etwas für die Musikfreunde, die sich am Anblick schönerMusikinstrumente erfreuen können. Fecht spielte die meiste Zeit übereine strahlend weiße Gibson Solid-Guitar (SG) mit goldenenBeschlägen. Und Zirbes Horr hatte gleich drei Saxofone inverschiedenen Größen vor sich aufgebaut. Kenner erkannten gleich,dass es sich um je ein Alt-, ein Tenor- und ein Bariton-Saxofonhandelte.


Saarbrücker Zeitung, 7.12.2010 Viele Zuhörer verließen ihre Plätze, um sich im Rhythmus zu bewegen. Tanzstimmung am Samstag beim Auftritt von !Exit Over Wings! (EOW) in der Breite 63. Das Saarbrücker Quartett bietet ein Spektrum, das am einen Ende den Disco-Sound tangiert und am andern heftig mit dem Jazzrock sympathisiert. "Funky" lautet das Zauberwort, es kreist um die 70er-Jahre und verbindet Musik für gespitzte Ohren mit cooler Tanzschaffe zur stimmigen Einheit. Hier kam man in den Genuss so verschiedener Stile wie vom Gitarrenmeister Jeff Beck, von den Commodores oder Doldingers Passport. Ein Beispiel für die durchaus eigene Herangehensweise von EOW war etwa eine groovende Version des durch Hendrix berühmt gewordenen Dylon-Klassikers "All along the watchtower", bei der das Saxofon eine zentrale Funktion hatte - mit kräftigem Ton geblasen von Andrea Zirbes-Horr. Nun, die Funky-Ära war die Zeit der Großensembles. Dass EOW auch zu viert mit fettem Sound punkten, ist nicht zuletzt dem schnurgerade und doch variantenreich groovenden Rhythmusduo aus den Szene-Routiniers Guy Winter (E-Bass) und Pascal Walter (Schlagzeug) zu verdanken. Vorbildlich.

Der Energiebolzen an der EOW-Front heißt Bernhard Fecht (git); er lässt heiße Funky-Riffs und virtuose Fusion-Läufe perlen und legt mit Hilfe der für jene Zeit typischen Elektronik-Effekte keyboard-ähnliche Akkordmatten aus. Und damit EOW keine bloße Instrumentaltruppe bleiben, schlüpft Fecht häufig in die Rolle des Anheizers, was er keineswegs schlecht macht. uhr


SZ : Völklingen. , 27.4.2010 : Die alte Gibson-Gitarre von Bernhard Fecht, dem Gitarristen und Frontmann der Gruppe Exit over Wings, die sich am Dienstagabend bei der Tuesday-Station-Music im Alten Bahnhof Völklingen vorstellte, weist deutliche Gebrauchsspuren auf. Könnte sie sprechen, hätte sie sicher einiges zu erzählen. Etwa, dass ihr Besitzer einmal geraucht hat. "Hier auf dem Wirbelbrett wurden früher immer die Kippen zwischen die Saiten geklemmt, deshalb ist dort jetzt ein Brandfleck", erzählt der Musiker zwischen den funkigen Titeln, die "Exit over Wings" spielt. Und dass er die Gibson etwa so lange kennt wie seine Frau: "Das war irgendwann in den Achzigern." Wenn er sich mit der Partnerin ebenso gut versteht wie mit dem Instrument, wird das Paar wohl nie einen Scheidungsrichter sehen. Denn ob Rhythmus oder Solo, Fecht versteht sein musikalisches Handwerk. Ebenso seine Mitstreiter Andrea Zirbes-Horr am Saxofon, Guy Winter am Bass und Schlagzeuger Pascal Walter. Die meist instrumentalen Funk- und Soul-Stücke klingen klasse, was dem Qurtett immer wieder Applaus einbringt. "Neulich sagte mir ein Zuhörer: Ich finde es toll, dass es noch Bands gibt, die solche Musik spielen, dass es so was noch gibt, hätte ich nicht gedacht", berichtet Fecht. Und bei Veranstalter Christoph Gottschalk bedankt er sich ganz besonders: "Wir sind froh, dass wir hier spielen dürfen, die Tuesday-Station-Music ist zu einer tollen Institution geworden."

Gottschalk nahm die Pause beim inzwischen 24. Dienstagskonzert der Reihe - dazu kamen noch drei Sonderkonzerte - zum Anlass, Bilanz zu ziehen: "Ich schätze die Individualität der Bands, die hier auftreten." Da gab es Mainstream-Rock, Zigeuner-Jazz, Blues und jetzt eben Funk. Wenn es etwas zu bemängeln gegeben habe, so Gottschalk, dann bloß, dass die für den jeweils nächsten Sechserblock geplanten Bands ihr Info-Material nicht rechtzeitig geliefert hätten. So auch jetzt - der Flyer zum nächsten Block sei noch nicht fertig, die Verträge mit den Bands seien aber unter Dach und Fach. al


WSSI : 24.April 2010 : Funk, Rock und Jazz in der Schmidd, WSSI
„exit over wings“ nennen sich die vier Bandmitglieder, die am vergangenen Samstag mit ihren Highlights aus Funk, Rock und Jazz ihren ersten Auftrtitt in der Musikkneipe „die Schmidd“ gaben. Die internationale Erfahrung der Musiker spiegelte sich dabei in den eigenwilligen Interpretationen wider. So lebte und musizierte die Saxophonistin Andrea Zirbes viele Jahre in Benin/Westafrika, was zu ihrer „afrikanischen“ und funkigen Stilistik und Rhytmusauffassung führte, das in rauhen Saxophon Parts zu hören war. In Stücken wie von den Commodores, Jeff Beck oder Passport fanden auch Gittarist Bernhard Fecht (links), Drumer Pascal Walter und Bassist Guy Winter (rechts) ihre Stärken, die mit druckvollen Beats, beissenden Gitarrensound und pulsierenden Baß-Linien dem Publikum gefielen.


Bilder von der letzten Party mit den Exits im Jazzkeller findet Ihr unter

www.jazzkeller-sb.de


12.September 2009 :

Die Gäste des EoW Konzertes in der Breite 63 machten mächtig was los !                      Exit over Wings startete erst mal mit Funk Rock Klassikern, Dann kam Deep Purple´s Smoke on the water " als funky Tanznummer mit Andrea´s Saxophon Solo a la Maceo P. , bei Passports "Handmade" erklingt Jeff Becks Gitarrenriff aus dem "Freeway Jam" ...Ab "Brick house" wurde dann nur noch abgetanzt. Erst nach 4 Zugaben gingen die Exits von der Bühne...Beim Klassiker " All along the watchtower " gab es Begeisterungsrufe als das Jimi Hendrix Thema am Ende von Saxofon und Gitarre unisono angestimmt wurde ! Mehr in der  Bildergalerie

Bilder auch bei Sol.de. :http://fotos.sol.de/show/exit-of-wings---konzert-saarbrucken/?_pic=329437&layout=sol



27.6.2009 Exit over Wings au Chateau 

! Exit over Wings ! begeisterte am letzten Juniwochenende die geladenen Gäste des Schlosses Münchweiler bei Wadern . In stilvollem Ambiente des Schlosses feierte das befreundete Brautpaar ein rauschendes Fest. Auch der Schlossherr war beeindruckt ! 
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Nach dem Anschneiden der Hochzeitstorte ging es richtig zur Sache mit Funk ,Rock und Soul. 
Superstitious , Brick house und die Perlen des Soul und Funk der 70 er dargereicht mit der typischen !Exit over Wings! Power !
„mit geschlossenen Augen fühlt man die Energie und den Sound einer 10 köpfigen Band ! „ ,so der Kommentar eines begeisterten Gastes !
Doch !Exit over Wings ! sind nur zu viert. In der Besetzung Saxophon , Gitarre/Gesang, Bass, Schlagzeug verarbeiten ! Exit over Wings ! Stücke von Cool Jazz bis Funk Rock souverän zu einem persönlichen Stil .
“Wir nehmen uns Stücke, die uns während unserer langjährigen Bühnenerfahrung ans Herz gewachsen sind, und interpretieren sie auf unsere spezielle Weise“, sagt schmunzelnd der Gitarrist Bernhard Fecht. „ So mutiert zum Beispiel Smoke on the Water zu einer witzigen Power Funk Version „
Anlässlich der Hochzeit „au Chateau“ gab es sogar eine Jazz - und eine Fusion Version des „Brautliedes „ aus Richard Wagners Lohengrin....
Aus rechtlichen Gründen hat man die berühmte Komposition natürlich umbenannt, so dass man statt des „Brautliedes „ nun „Traut Euch „ gehört hat....:-)






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